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Aktuelles von der Helfervereinigung Die Ferienzeit geht hier in NRW in die zweite Runde, wir wünschen allen Lesern natürlich schöneres Wetter. Aber das können wir uns zum Glück nicht aussuchen, denn so würde das Chaos perfekt sein. Die Helfervereinigung hat es hier etwas besser, wir versuchen die „Wünsche“ des Ortsverbandes zu erfüllen, so können unsere ehrenamtlichen Helfer zum Wohle der Betroffenen die Aufgaben bewältigen. Ende letzten Jahres haben wir durch einen Unfall den Verwaltungswagen abschreiben müssen. Ein Hagener Energieunternehmen konnte uns sehr kurzfristig einen gebrauchten PKW aus seiner Fahrzugflotte zur Verfügung stellen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bedanken. So kurzfristig haben wir im Vorstand damit nicht gerechnet.Bei der „Neuanschaffung“ mussten wir noch einige Veränderungen vornehmen, bevor es ein Einsatzfahrzeug für den THW Ortsverband Hagen werden konnte. Eine Sondersignalanlage wurde von uns gekauft. Der Betrieb Max Moritz konnte uns bei dem Einbau der Anlage unterstützen, dafür möchte sich der Vorstand für die Unterstützung bedanken. Ab sofort ist das Fahrzeug nun einsatzbereit und wird vom Ortsverband genutzt. In den letzten Jahren konnten wir bereits Handsprechfunkgeräten zur Verfügung stellen. Nun war es wieder soweit, die Anschaffung neuer Akkus, um so den Funkverkehr weiterhin ab zusichern steht an. Ein großes Thema sind aber noch unsere Einsatzzelte, denn die werden ja doch mehr belastet als wir gedacht haben. Zusätzlich muss sich der Vorstand über die Anschaffung eines kleineren Zeltes machen. Bei Einsätzen sehen wir auch die Lücke, wie z. B. bei schlechten Witterungen fehlt ein entsprechender Aufenthaltsraum. Und eben dieser muss schnell aufgestellt werden können, und wenig Platz in Anspruch nehmen. Energiekosten spielen beim Ortsverband Hagen eine sehr große Rolle. Aus diesem Grunde haben wir die Anschaffung von Energiesparleuchten sofort unterstützt. Ein Thema ist für die Helfervereinigung weiterhin die
GEZ – Gebühren. Für uns alle sind diese Gebühren sehr unverständlich,
auf der einen Seite sind es ehrenamtliche Helfer/innen, die in ihre Freizeit
in verschiedenen Organisationen den Bürgern zur Hilfe kommen, auf der
anderen Seite ist das eine schallende Ohrfeige für die Helfer. Da ist die
Frage sicherlich erlaubt, was würde der Bund, die Länder oder Städte ohne
die unzähligen Helfer eigentlich machen??? Wohl gemerkt, es geht nur um das
Gerät in Dienstgebäuden, nicht für
den privaten Anschluss! Hagen, den 25.07.2009 Michael Hilsmann
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