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Politiker sind zu Gast beim THW Ortsverband Hagen Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen gemeint ist. Der Rost ist an den mittlerweile bis zu 25 Jahre alten Fahrzeugen nicht nur hier sichtbar, und das gilt sicherlich für viele Fahrzeuge in NRW. Ein weiteres Problem ist auch die nachträgliche Auslieferung von Geräten für ein Einsatzfahrzeug. Es gibt zur Zeit keine einheitlichen Fahrzeugen in den Ortsverbänden, dass kann vor Ort oft bedeuten, der Laderaum muss entsprechend von Helfern verändert werden. Eine Gefahr ist natürlich immer dabei, ein zuvor mal entferntes Schubfach wird plötzlich bei einer erneuten Nachlieferung benötigt. Vom MdB konnte uns aber auch schon etwas von den Planungen in „Sache THW“ aus Berlin erfahren. Mit Freude wurden die Sparpläne von den Abgeordneten nicht aufgenommen. Die Naturgewalten haben nicht nur bei uns im Lande zugenommen, und dann hier die Sparpläne durchzusetzen der falsche Weg. Diese Ansicht können wir alle nur bestätigen. Vom Landtagsabgeordneten haben wir uns über die Landespolitik informieren lassen, besonderes Interesse galt selbstverständlich dem THW. Wir im Vorstand haben schon immer ein Dorn im Auge, sprich der GEZ – Gebühr, die nicht nur von uns sondern auch von vielen andern zu Recht gefordert wird. Wir, die THW Helfervereinigung übernimmt die Kosten für Radio und Fernseher in der Unterkunft, und der Ortsverband für Radios in Dienstwagen. Wir stehen mit unserer Ansicht sicherlich nicht alleine, dass der Katastrophenschutz grundsätzlich von diesen Gründen befreit sein sollte. Ehrenamtlich stehen die Helfer/innen des THW für Übungen und Einsätze ständig zur Verfügung, die Helfer setzten ihre Freizeit ein um anderen in einer Notlage zu helfen. Vielmehr schlagen wir vor, den Katastrophenschutz von den GEZ – Gebühren grundsätzlich zu befreien, da die Gebühren für Geräte erhoben werden die ausschließlich dienstlich benötigt werden. Die Forderung ist aus unserer Ansicht sicherlich richtig, meinte der MdL Jörg. Das „heiße Thema“ könnten wir aber mal in Düsseldorf persönlich mit weiteren Politikern besprechen. Einig waren wir uns am Ende alle, ein solcher Gedankenaustausch war für alle Seiten recht nützlich, und sollte in regelmäßigen Abständen stattfinden.
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